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Hierarchie

Mi Jul 02, 2014 6:42 pm von Die Ahnen

SonnenClan

Anführer
Löwenstern - braungelber Kater mit braunen Augen

Zweiter Anführer
?

Heiler
?

Krieger
Mondhauch - hellgrauer Kater mit gelben Augen

Schüler
//

Königinnen
offen

Junge
//

Älteste


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SonnenClan
Anführer: geschlossen
Zweiter Anführer: Bewerbung offen
Heiler: Bewerbung offen
Heilerschüler: -wird noch nicht besetzt-
Krieger: offen
Schüler: vorerst geschlossen
Königinnen: offen (3)
Junge: nur nach Absprache möglich
Älteste: offen (5)

SilberClan
Anführer: Bewerbung offen
Zweiter Anführer: Bewerbung offen
Heiler: geschlossen
Heilerschüler: -wird noch nicht besetzt-
Krieger: offen
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Königinnen: offen (3)
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Beutetiere&Gefahren im Wald/Kampftechniken/Schwanzsignale

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Beutetiere&Gefahren im Wald/Kampftechniken/Schwanzsignale

Beitrag von Die Ahnen am Mo Jul 07, 2014 11:43 am

Quelle: http://forum.warriorcats.de/viewtopic.php?f=40&t=88245

Beute:
„Leicht“
zu fangen bedeutet, dass Schüler damit leicht fertig werden, typische Einsteigerbeute für junge Katzen.

„Anspruchsvoll“
ist besonders flinke oder etwas größere Beute. Eine Herausforderung für Schüler und gutes Training für Krieger

„Schwer“
zu fangen sind Tiere, die sehr groß und stark sind.
Nur ausgewachsenen Katzen haben eine Chance bei dieser Beute.
Ernsthafte Verletzungsgefahr für Unvorsichtige. Nur die besten Jäger des Clans bringen solche Beute mit nach Hause.

Frischbeute

Fische[

Leicht
Forelle, Lachs(nur im Frühling), Barsch

Anspruchsvoll
Aal, Saibling, Wels, Karpfen, Schleie, Elritze, Stichling, Bitterling

Schwer
Stör(bis 3m), Hecht(Raubfisch), Flußbarbe, Zander

Amphibien


Leicht
Molch, Laubfrosch

Anspruchsvoll
Teichfrosch

Schwer
-

Reptilien


Leicht
Sumpfschildkröte(öffnen ist schwierig), Blindschleiche

Anspruchsvoll

Eidechse, Ringelnatter (nicht giftig, beißt aber schmerzhaft)

Schwer
Kreuzotter, Höllennatter, Viper (alle tödlich giftig, Fleisch aber fressbar)

Vögel

Leicht
Taube, Amsel, Wachtel, Haselhuhn, Birkhuhn, Rebhuhn, Schnepfen, Drossel, Spatz, Buchfink

Anspruchsvoll
Ente, Bläßhuhn, Rotkehlchen, Meisen, Fasan, Kiebitz, Eisvogel, Kuckuck, Spechte, Nachtigall, Lerche, Bachstelze, Zaunkönig(sehr klein), Teichrohrsänger, Grasmück, Star, Eichenhäher, Elster, Krähe (wird nur im Notfall gejagt)

Schwer
Wildgans, Kormoran, Graureiher, Raben,
Schwalben (landen fast nie),

Schwan, Storch, Kranich (sehr groß und stark)

Säugetiere

Leicht

Spitzmaus, Feldmaus, Haselmaus, Rötelmaus, Siebenschläfer, Feldhamster, Wühlmaus(lebt unterirdisch), Maulwurf(lebt unterirdisch)

Anspruchsvoll
Eichhörnchen, Kaninchen, Fledermaus, Ratte, Bisamratte(lebt am Wasser),
Igel

Schwer
Hase , Nutria/Bieberratte (schwimmt sehr gut, groß wie eine Katze, beißt heftig)

Gefahren im Wald:
m Wald lauern viele Gefahren. Auch andere Jäger sind auf der Suche nach Beute. Hier eine kurze Übersicht über die Tiere, die einem Clankrieger gefährlich werden können.

Vorschläge für Angriffe auf Clankatzen
Diese Raubtiere sehen eine Katze als mögliche Beute

Raubvögel tagaktiv:
Sperber, Kornweihe, Bussard, Falke, Milan, Habicht, Fischadler (selten)

Raubvögel nachtaktiv:
Schleiereule, Uhu, Waldkautz (kleinerer Vogel)

Andere Jäger
Fuchs, Iltis, Dachs, Hunde, Marderhund (Fuchsähnlich, eingewanderte Art), Luchs(selten), Wolf(sehr selten), Bär(sehr selten), Jäger (Mensch in Grün mit Gewehr)

Diese Tiere verteidigen ihr Revier, ihre Beute oder ihre Jungen, wenn sie überrascht werden.
Hirsche, Rehe, Wildschwein, Waschbär, Schwan, Gänse, Kranich, Otter, Wiesel, Hermelin, Giftschlangen, Bienen, Wespen

Tiere die in der Blattleere nicht vorkommen


Winterschlaf
Siebenschläfer, Igel, Bär, Dachs(teilweise), Hamster, Fledermaus, Eichhörnchen(teilweise), Giftschlangen, Alle Reptilien und Amphibien

Zugvögel
Schwan, Kranich, Storch, Schwalbe, Kormoran, Wildgans, Kuckuck, Eisvogel, Lerche, Star

Allgemeine Kampftechniken:
Eine der wichtigsten Dinge, die ein Mentor seinem Schüler beibringen muss, ist das Kämpfen. Denn ein Krieger muss diese Fähigkeiten oft einsetzen, um die Grenzen zu verteidigen oder den Clan vor Feinden wie Füchsen und Dachsen zu schützen. Selbst eine Heilerkatze muss diese Techniken erlernen um ihrem Clan im Kampf beizustehen.

Überraschungstritt - Versuche mit einer überraschenden Bewegung hinter deinen Gegner zu gelangen und achte auf den richtigen Abstand. Dann trete mit deinen Hinterpfoten zu und lege dabei all dein Gewicht auf deine Vorderpfoten.
Bauchharke - Schlage mit ausgefahrenen Krallen gegen das weiche Bauchfell deines Gegners wenn er dich zu Boden drück. So kannst du dich wieder befreien.
Vorderpfotenschlag - Bei diesem Frontalangriff schlägst du deine Vorderpfoten kräftigen auf den Kopf deines Gegners.
Vorderpfotenhieb - Dieser Schlag wird von oben nach unten ausgeführt und im Gesicht oder auf dem Körper deines Gegners platziert.
Todesbiss/ Kriegerbiss - Ein kräftiger Biss in den Nacken, der schnell und leise ausgeführt wird. Diese Technik wird häufig als Unehrenhaft angesehen, da sie den Gegner tötet. Sie wird nur im äußersten Notfall eingesetzt
Springen-und-halten - Diese Technik wird von kleinen Katzen angewendet um mit großen Gegnern fertig zu werden. Man springt auf den Rücken des Gegners und klammert sich mit den Krallen fest, so ist man außerhalb der Reichweite seiner Pfoten und in der Lage ihm schwere körperliche Verletzungen zuzufügen. Achte darauf dich rechtzeitig frei zu springen, wenn dein Gegner die 'fallen-und-rollen' Technik als Konter einsetzt.
Fallen-und-rollen - Diese Technik wird eingesetzt um Gegner von seinem Rücken zu werfen. Man lässt sich auf den Rücken oder auf die Seite fallen und rollt sich über seinen Gegner. Hier ist jedoch äußerste Vorsicht geboten, da ihr euren Bauch so als leichten Angriffspunkt darbietet.
Partnerkampf/ Rücken-an-Rücken Technik - Krieger die zusammen trainiert und schon viel zusammen gekämpft haben fallen meisten automatisch in dieses Kampfverhalten, welches eines defensive Position ist. Man beschützt Gegenseitig den Rücken seines Partners. Kampfpaare führen Schläge, Hiebe und Sprünge zusammen aus und können so zu einem wahrhaftigen Wirbelsturm im Kampf werden.
Vorgetäuschter Tod - Eine effektive Technik um sich aus gefährlichen Situationen zu befreien. Du zwingst deinen Körper und deine Muskeln dazu zu erschlaffen und sobald der Gegner dann seinen Griff lockert und unachtsam wird bäumst du dich auf und wirfst ihn ab. Das bringt dich dann in die Angreiferposition.
Nackenschüttler - Man Packt seinen Gegner mit einem kräftigen Biss im Genick und schüttelt diesen. Diese Technik ist am besten für Ratten geeignet da diese klein genug sind um sie zu werfen. So ein Wurf wird den Gegner dann Betäuben oder Töten.
Schwanzgriff - Schnapp dir den Schweif deines Gegners und reiße so kräftig daran, dass du ihn aus dem Gleichgewicht wirfst.
Zahngriff - Der Gegner wird im Genick, an den Beinen, an den Ohren oder am Schweif gepackt. Dieser Angriff ist mit dem 'Springen-und-halten' - Angriff zu vergleichen. Nur das bei diesem Angriff die Pfoten zur Verteidigung frei bleiben.
Aufrecht Sperre - Ein Angriff für geschwächte Gegner. Du lässt dich auf die Hinterbeine fallen und versuchst dein Gewicht auf den Gegner zu werfen. Wenn dieser sich ebenfalls auf die Hinterbeine stellt, dann musst du mit ihm ringen und versuchen ihn auf den Rücken zu werfen damit du seinen weichen Bauch als Ziel hast.
Halbkreis-Bauch-Hieb - Du tauchst von der Seite unter den Gegner, wobei du dich auf den Rücken fallen lässt und setzt einige gezielte Schlage an seinen Bauch. Dann drehst du dich schnell wieder auf alle viere zurück und kommst wieder unter deinem Gegner hervor.
Dachsverteidigung - Spring über deinen Gegner und lass dich auf die Hinterläufe fallen. Dann beißt du in die Beine deines Gegners. Diese Technik ist nur für den Kampf gegen Dachse geeignet.
Ducken-und-Drehen - Dies ist eine einfache Verteidigungstechnik. Die Katze duckt sich und rollt sich über den Rücken, bevor er wieder auf die Pfoten spring.
Pfote wegstoßen - Diese Technik kann man in zwei verschiedenen Varianten ausführen. Kommt dein Gegner auf dich zu gerannt, schlägst du ihm unerwartet und mit einer flinken Bewegung die Pfote unter dem Körper weg, sodass er sein Gleichgewicht verliert. Nun kannst du ihn mit einem kräftigen Stoß von den Hinterbeinen werfen, sodass er auf den Boden fällt und du ihn angreifen kannst.
Statt mit der Pfote das Bein deines Gegners wegzustoßen, kannst du deinen Kopf auch herunterbeugen und seine Pfote mit der Schnauze unter dem Körper wegziehen.Da du jetzt weit genug nach unten gebeugt bist, kannst du dich problemlos auf die Seite rollen und deinen Gegner mit den Hinterpfoten kräftig wegstoßen, sodass er zu Boden fällt.

Schwanzsignale:
Normalerweise ist der Anführer der Patrouille dafür zuständig, die Signale zu geben. Krieger lernen, den Schwanz des Anführers immer in Sicht zu haben und sofort zu reagieren, wenn der Befehl gegeben wird.

Aufrecht gehaltener Schwanz: "Stop."
Zitternder Schwanz: "Geht vorsichtig weiter."
Aufrecht gehaltener Schwanz, der von einer Seite zur anderen wippt: "Zieht euch leise zurück."
Parallel zum Boden gehaltener Schwanz, der von einer Seite zur anderen wippt: "Schwärmt aus."
Flach gehaltener Schwanz: "Duckt euch."
Hobsender Schwanz: "Feind in Sicht."
Angewinkelter Schwanz: "Gefahr."
Scharf gebogener Schwanz: "Geht dort entlang."
Aufrecht gehaltener Schwanz der schnell von einer zur anderen Seite schwingt: "Bleibt hinter mir."
Über den Rücken gebogener Schwanz: "Folgt mir."

Die Ahnen
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